Sicherheitsplanung Sicherheitsberatung
Mit Kompetenz beraten und planen

Bedeutung von Tür-Engineering: Planung mit Brisanz

Türen sollen gestalten, trennen und zugleich verbinden, sollen regeln und zugleich schützen. Türen werden jeden Tag von Personen im wahrsten Sinne des Wortes „erlebt“. Unzulänglichkeiten, mangelnder Komfort, Fehlfunktionen werden sensibel registriert und führen zu Sicherheitslücken und einem entsprechend hohen Konfliktpotential.

In anspruchsvollen Bauprojekten machen Brand- und Rauchschutz, Einbruch-, Durchbruch- und Beschusshemmung, Barrierefreiheit, Einbruchüberwachung, Zutrittskontrolle, Verriegelung in Fluchtund Rettungswegen, Schloss- und Beschlagtechnik sowie Zylindertechnik das Bauteil Tür zu einer hochkomplexen Planungsaufgabe (siehe Grafik). Nachträgliche Änderungen an Türen sind in der Regel nur begrenzt möglich und bis auf wenige Ausnahmen nicht zugelassen. Sofern eine Tür ausgetauscht werden muss, bedeutet das stets hohe Kosten, lange Lieferzeiten – und die Suche nach den Verantwortlichen.
mehr ... (als pdf - Datei) Fachbeitrag in Protector (www.sicherheit.info)

Firewall für Mensch und Rucksack


Namhaften Unternehmen, von denen zu vermuten steht, dass Datensicherheit fester Bestandteil ihrer Wertschöpfungskette ist, sind bekanntlich reihenweise sensible und personenbezogene Daten abhanden gekommen. Gestohlen haben sie zugriffsberechtigte Mitarbeiter oder Externe, die sich unberechtigt Datenzugang verschafften. Die Täter konnten offensichtlich mühelos alle Sicherheitsvorkehrungen umgehen. Gleichgültig, ob Finanzbehörden, Markforscher, Datenhändler oder der Wettbewerb Interesse an den Daten zeigen – es gibt offensichtlich einen Abnehmermarkt, der sich auch dubioser Quellen bedient. Der Anreiz ist groß, denn es geht um viel Geld. Die Nachfrage bestimmt auch hier das Angebot.
mehr ... (als pdf - Datei) Fachbeitrag in SECURITY insight (www.security-insight.com)


Webbasierte Ausweisverwaltung für die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

Die Deutsche Flugsicherung hat mit der Erneuerung der Ausweisverwaltung begonnen. KRAISS SECURITY CONSULT erstellte das Anforderungsprofil und das Lastenheft, nicht nur für die webbasierte Ausweisverwaltung, sondern auch für das neue Zutrittskontrollsystem.

Was mit der Abkündigung der TROVAN-Technologie begann, mündet in einen Quantensprung für die Deutsche Flugsicherung. Die neue, webbasierte Ausweisverwaltung bildet zukünftig die operative Oberfläche der Ausweis- und Rechteverwaltung. Es verfügt über Schnittstellen zu den Zutrittsberechtigungssystemen Bestand und Neu sowie zu den vielen interaktiven Subsystemen wie Zeiterfassung, bargeldloses Zahlungssystem für gastronomische Einrichtungen, SAP-Anwendungen, Position-Logging.
mehr... (als pdf - Datei) Fachbeitrag in SECURITY insight (www.security-insight.com)

Intelligente Zutrittskontrolle in Büro- und Verwaltungsgebäuden

Die elektronische Zutrittskontrolle ist wesentlicher Bestandteil der Gebäudesicherheit. Türen sollen einerseits trennen und zugleich verbinden. Sie ist die Komponente, die alle „berührt“. Intelligente Lösungen für Neubauten und Modernisierungen - auch in Kombination mit mechatronischen Komponenten - sind angesagt. Die richtige Planung auf der Grundlage eines nachvollziehbaren Sicherheitskonzeptes kann Mieterwünsche flexibel erfüllen und Wertschöpfung schaffen.
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Alles im Fluss – die automatische Kfz-Kennzeichenerkennung an einer Werkszufahrt

Die Zielsetzung: Die konventionell durchgeführte Zufahrtskontrolle parkberechtigter Mitarbeiter, Lieferanten, Dienstleister und Besucher führte regelmäßig zu Staus vor der Hauptzufahrt und in
Folge auch zur Behinderung des öffentlichen Straßenverkehrs. Die automatisierte, kontrollierte und rückstaufreie Zufahrt war daher seit langem ein Wunsch der verantwortlichen Fachabteilung (das Unternehmen möchte aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden) und sollte als integrierter Bestandteil einer zukunftsorientierten Gesamtlösung für den Objektschutz und die Verkehrsführung
gelöst werden.
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Physikalische Sicherheit der IT-Infrastruktur

Die Abhängigkeit von der IT-Infrastruktur wird in vielen Fällen von Unternehmen völlig unterschätzt. Verlässliche Zahlen zur Informations-Sicherheit sind jedoch selten. Aussagen zu selbstkritischen Bestandsaufnahmen, konkrete Angaben zu Schäden und Budgets fehlen und sind schwer zu erlangen. Gerade in mittelständischen Unternehmen ist die Bereitschaft gering, ernsthaft über die Risiken eines Teil- oder Totalausfalles der IT-Infrastruktur nachzudenken.
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„Sicherheit“ als Wertschöpfung bei Gewerbeimmobilien

Hohe Leerstände kennzeichnen den deutschen Immobilienmarkt. Dynamik, Kreativität und Innovation sind angesagt. Präzise vorbereitete ImmobilienInszenierungen sollen die wenigen Mietinteressenten überzeugen. Kann „Sicherheit“ dazu beitragen und eines der Auswahlkriterien für eine Anmietung oder sogar Zünglein an der Waage sein? Kann Sicherheit – richtig vermarktet und gezielt eingesetzt – zur Wertschöpfung beitragen? Sicherheit spannt einen großen Bogen. Die Berücksichtigung der gesetzlich verankerten Auflagen des Baurechts und der technischen Regeln ist obligatorisch.
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Automatische Kennzeichenerkennung – Entspannung an der Zu- und Abfahrt

Die automatische Identifikation von Kraftfahrzeugen durch die Kfz-Kennzeichenerkennung auf Basis von OCR (Optical Character Recognition) erfährt eine beachtliche Nachfrage. Die Fahrzeuggeschwindigkeit ist das Thema. Einige Systeme lesen die Kennzeichen noch bei Geschwindigkeiten weit über 100 km/h. „Aber aufgemerkt“ wie Kabarettist Pelzig aus dem guten Frankenland zu sagen pflegt: Der Teufel steckt im Detail.
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Freigeländeüberwachung in Logistikzentren: Früh erkannt – Gefahr gebannt?

Die Logistikbranche verzeichnet in den letzten Jahren rapide ansteigende und mit hoher krimineller Energie ausgeführte Einbruchdiebstähle und Überfälle. Logistisch gut organisiert, werden hochwertige Waren gezielt ausgewählt und über ein bestehendes, oft global aufgebautes Verteilernetz an den Mann gebracht. Neben grundsätzlichen Lösungsansätzen beschäftigt sich dieser Beitrag mit dem Einsatz der Freigeländeüberwachung als integraler Bestandteil eines Sicherheitskonzeptes für Logistikzentren.
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Mediation - Konflikte als Chance: Neue Wege zur Beilegung von Konflikten

im Wirtschaftsleben Auch in der Sicherheitsbranche sind Konflikte zwischen Herstellern, Lieferanten, Errichterbetrieben und Kunden bzw. Auftraggebern unvermeidlich, wenn nicht sogar an der Tages­ordnung. Das Konfliktpotential ist groß und erstreckt sich über Planungsfehler, Ausführungs­mängel, Nichteinhalten von Normen und technischen Regeln, Nichterfüllung der zugesicherten oder gewünschten Funktionen und Eigenschaften (gerade im Bereich der Sicherheit von sehr großer Bedeutung), Termin­überschreitung, Vertragserfüllung, Gewährleistung bis hin zur Kürzung von Rechnungen. Die Ursachen bzw. das Verschulden ist meist nicht direkt zuzuordnen. Sobald eine der Parteien einen Rechtsanwalt einschaltet, ist der Weg in der Regel vorgezeichnet. Schnell ist die vormals sachliche Diskussion von Emotionen, Schuldzuweisungen und verhärteten Positionen geprägt und eskaliert zu einem Rechtstreit.
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Sicherheit in Logistikzentren: Hinweise – Lösungen – Trends

Fehlende Sicherheitskonzepte können hohe Schäden zur Folge haben. Gerade Logistikzentren mit hochwertigen Gütern sind besonders anfällig für Diebstahl und hohe Fehlerquoten durch menschliches, technisches oder organisatorisches Versagen. Schadensereignisse haben auch Außenwirkung und verursachen Imageschäden. Sicherheit wird dadurch zu einer strategischen Komponente mit Wertschöpfung. Der Umfang der Wertschöpfung wird durch das Sicherheitskonzept bestimmt. Es ist die systematisch erarbeitete Synthese aus baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen.
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Sicherheitsmanagement auf dem Prüfstand

Abgesehen von „Global Player“ mit hohem Bedrohungspotenzial, spielt das Thema „Terror“ für deutsche Unternehmen noch eine untergeordnete Rolle. Aber auch bezüglich der vielfältigen anderen Risikopotenziale wie z.B. Einbruch, Sabotage, Diebstahl, Wirtschaftskriminalität, Wirtschaftsspionage oder ganz normales technisches Versagen, verhalten sich viele Unternehmen und Sicherheitsverantwortliche bemerkenswert selbstsicher.
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