Kraiss & Wilke Security Consult

News

Volker Kraiss moderiert das PROTECTOR & WIK Forum Zutrittskontrolle 2017

Mechanik trifft Netzwerk

Zutrittssysteme sind in der Praxis oft reichlich komplex und individuell. Die Anlagen umfassen mechanische, mechatronische, elektronische und digitale Komponenten. Diese zum Nutzen des Kunden in Einklang zu bringen ist nicht selten eine Herausforderung.

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Zertifiziertes Mitglied im Beraternetzwerk für den Mittelstand IBWF

Walter Wilke ist seit 7.6.2016 zertifiziertes Mirglied im IBWF e.V., dem Beraternetzwerk für die mittelständische Wirtschaft.

Das IBWF (Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung e.V., gegr. 1977) ist das Beraternetzwerk für die mittelständische Wirtschaft. Mitglieder sind etwa 900 Unternehmensberater, Rechtsanwälte / Notare, Steuerberater / Wirtschaftsprüfer. Die IBWF-Zertifizierung wird vom BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) als Qualitätsnachweis anerkannt. Der Nachweis der Mitgliedschaft im Beraternetzwerk des IBWF ist gleichzeitig Nachweis der Zertifizierung, die seit 1.7.2012 erforderlich für die Beratungsförderung des Bundes ist!

Vortrag: Der servicebasierte Ansatz bei der Vergabe und Durchführung von Sicherheitsdienstleistungen

Im Rahmen des VfS Kongresses in Potsdam stellte Volker Kraiss in einem Vortrags den servicebasierten Ansatz bei Vergabe und Durchführung von Sicherheitsdienstleistungen vor. Die Resonanz im Anschluss an den Vortrag und an den Folgetagen war überwältigend. Gegenüber dem zeitbasierten Auftragsmodell, bei dem Sicherheitsdienstleistungen im Regelfall nach Stunden abgerechnet werden, bietet der servicebasierte Ansatz Chancen zur Kostenoptimierung und Qualitätsverbesserung sowohl für Auftraggeber wie für den Sicherheitsdienstleister.

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Vortrag zu SOAA (Standard Offline Access Application)

Anlässlich des VfS-Kongresses 2015 in Potsdam wurde erstmals aus neutraler Sicht über SOAA informiert. Die seit einigen Jahren angekündigte Spezifikation zum fabrikatsunabhängigen Datenaustausch zwischen Zutrittskontrollausweis und elektromechanischen/ elektronischen Schließkomponenten und den praktischen Nutzen für den Anwender. SOAA wurde von allen Seiten kritisch beleuchtet und sowohl die Vorteile für den Anwender, aber auch noch vorhandene Einschränkungen dargestellt.

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DIN EN 50518 bietet durchaus alternative Lösungsansätze

Die Experten stimmen zu: Die Leitstellennorm DIN EN 50518 bietet durchaus die Möglichkeit alternativer Lösungsansätze bzw. kompensatorischer Maßnahmen. Eine detaillierte Risiko­analyse und ein Abgleich mit der Anwendungsausrichtung bestimmt über die Verbindlichkeit der DIN EN 50518.

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Standortübergreifendes Sicherheitsmanagement für mittelständischen Technologie-Weltmarktführer

K&W unterstützt das HiTech-Unternehmen bei der Einführung eines standortübergreifenden, weltweiten Sicherheitsmanagementsystems und koordiniert alle technischen, baulichen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen.

Risikoanalyse (DIN EN 50518) für Leitstelle eines Energieversorgers

Das Energie-Versorgungsunternehmen versorgt die Netze einer Großstadt mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser. Unser Kunde ist weiterhin für die Betriebsführung von Netzen außerhalb des Stadtgebietes verantwortlich. Für die neue Netzleitstelle erstellt K&W eine Risikoanalyse gemäß DIN EN 50518 und daraus resultierend die strategischen Sicherheitsmaßnahmen und die operativen baulichen und technischen Kernmaßnahmen.

Studie Zutrittskontrollsystem 2020 für Flughafen Hamburg

K&W unterstützt den Flughafen beim Projekt „Zutrittskontrollsystem 2020“ und erstellt zu diesem Zweck eine Studie mit dem Ziel einer Empfehlung für die Erneuerung bzw. Modernisierung des bestehenden Systems. Die ganzheitliche Betrachtung berücksichtigt auch die Anforderungen an ein modernes Ausweismanagement und einen multifunktionalen Ausweis.

Neue Zutrittskontrolle für Bilfinger SE in Betrieb

K&W unterstützt Bilfinger SE bei der Erneuerung des Zutrittskontrollsystems in der Konzernzentrale Mannheim. Nach Erstellung der Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe hat K&W Bilfinger auch während der Ausführung begleitet. Außer dem Zutrittskontrollsystem wurden auch die Vereinzelungsanlagen auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Der neue Multifunktionsausweis enthält auch die im Rahmen des Projekts erneuerte Verpflegungsabrechnung.

Vortrag zur DIN EN 50518 - Anforderungen und Konsequenzen

Im Rahmen der VfS-Fachtagungen zur DIN EN 50518 in Frankfurt und in Berlin beschäftigte sich der Vortrag von Volker Kraiss mit den Anforderungen und Konsequenzen, die bei kritischer Betrachtung der DIN EN 50518 sichtbar werden. Das gilt nicht nur für Alarmempfangsstellen, sondern auch für Leitstellen jeglicher Art. Schwerpunkt des Vortrags waren die teils widersprüchlichen bzw. fehlenden Aussagen und Anforderungen zum Anwendungs- und Geltungsbereich, zur geforderten Risikoanalyse und zu den baulichen und technischen Vorgaben. Auch die rechtlichen Rahmenbedingungen und die damit verbundenen Haftungsrisiken wurden betrachtet, sowie die Möglichkeit alternativer Lösungsansätze bzw. kompensatorischer Maßnahmen.

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Drittgrößte Moschee der Welt mit Sicherheitskonzept von KRAISS WILKE & KOLLEGEN Sicherheitsberater

In zentraler Lage in der Bucht von Algier entsteht die drittgrößte Moschee der Welt. Der Moscheekomplex vereint sowohl religiöse als auch weltliche Einrichtungen. Überragt von einem 270 m hohen Minaret mit Museum, Aussichtplattform und Restauration, befindet sich auf dem 275.000 m2 großen Gelände nicht nur der sakrale Bereich mit Gebetssaal und Vorhof für 40.000 Gläubige, sondern auch eine weitläufige Esplanade, ein Kultur- und Konferenzzentrum, eine Bibliothek, eine Koran-Universität für 300 postgraduierte Studenten, eine Tiefgarage für 6.000 Fahrzeuge sowie Gebäude für Technik, Sicherheit, Verwaltung und Personal.

Einen besonderen Faktor bei der Planung ist die Sicherheit. In Anbetracht der Geschichte und der aktuellen Ereignisse wird in Algerien hoher Wert auf die Sicherheit öffentlicher Gebäude gelegt. In einem Team von über 100 Architekten und Ingenieuren und in Abstimmung mit dem Bauherren sowie den zuständigen Sicherheitsbehörden, entwickelt KSC für die Moschee ein umfassendes Sicherheitskonzept, das nicht nur die Sicherheitstechnik, sondern auch bauliche Maßnahmen und ein Betriebskonzept für die spätere Sicherheitsorganisation umfasst.

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